Förderpreis Schnitt

Der Nachwuchspreis für Editoren wird als zentraler Bestandteil von Filmplus bereits zum dreizehnten Mal verliehen und prämiert die beste Montage eines Kurzfilms. Nach der erfolgreichen Erweiterung im Jahr 2011 können sich auch Editoren aus Österreich und der deutschsprachigen Schweiz bewerben.

DIE BISHERIGEN PREISTRÄGER DES FÖRDERPREIS SCHNITT

Maximilian Merth (2017) für Sara the Dancer
Anna Grenzfurthner (2016) für Wartezeit
Sebastian Mez (2015) für Substanz,
Steffen Hand und Erik Schmitt (2014) für Nashorn im Galopp,
Pablo Ben-Jakov (2013) für Good Soil,
Kathrin Dietzel (2012) für Über rauhem Grund, 
Rolf Hellat (2011) für I ovo je Beograd, 
Stefanie Brockhaus (2010) für Das Kind in mir,
Szilvia Ruszev (2009) für Wagah,
Tobias Suhm (2008) für Escape,
Rudi Zieglmeier (2007) für Bildfenster/Fensterbilder,
Wolfgang Weigl (2006) für Fair Trade,
Marty Schenk (2005) für Leroy räumt auf.
 

DAS REGLEMENT

Bewerben können sich in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz lebende und arbeitende Editoren mit einem von ihnen geschnittenen Kurzfilm, der eine Länge von 20 Minuten nicht überschreitet und dessen Produktion nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Von dem Film muss eine Vorführkopie in einem der folgenden Formate verfügbar sein: DCP, 35mm, DigiBeta, BetaSP, DVD oder Blu-ray. Die Editoren dürfen zum Zeitpunkt der Anmeldung nicht mehr als einen abendfüllenden Film geschnitten haben.

DAS AUSWAHLVERFAHREN

Die Veranstalter von Filmplus sichten alle eingereichten Beiträge und schlagen circa 15 Filme zur Vornominierung vor. Diese werden von der kompletten Vorjury der Schnitt Preise Spielfilm und Dokumentarfilm, bestehend aus zehn erfahrenen Editoren, gesichtet. Die Vorjury wählt fünf Beiträge, die als Abendprogramm während Filmplus dem Publikum und der Hauptjury vorgeführt werden. Der Preis wird bei der Preisverleihung von prominenten Paten übergeben - zu den Preispaten der letzten Jahren gehören etwa Marc Rothemund, Sebastian Schipper und Christian Frei. Alle fünf nominierten Editoren werden zur Präsentation der Kurzfilme und zur Preisverleihung nach Köln eingeladen.