Dozentin "Editing High End - Seriendramaturgie am Beispiel von "Bad Banks" und "Charité"

Nach einer Ausbildung zur Mediengestalterin für Bild und Ton absolvierte Julia Karg ein einjähriges Schnittvolontariat. Es folgte ein Filmstudium an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg, welches sie 2008 mit dem Diplom in Schnitt und Montage abschloss. Seit dieser Zeit ist Julia Karg als Filmeditorin für Serien, Spiel- & Dokumentarfilme tätig. Für den Kinospielfilm "Wir sind jung. Wir sind stark." erhielt sie 2015 eine Nominierung Bester Schnitt vom Verband der deutschen Filmkritik und wurde auf dem 9. Festival Internationale del Film di Roma 2014 mit dem AMC Best Editing Award ausgezeichnet.

Auswahlfilmografie

2018 Das Testament. TV-Spielfilm. Niki Stein.
2017 Bad Banks. TV-Serie. Christian Schwochow.
2016 Tatort: Dunkelfeld. TV-Spielfilm. Christian von Castelberg.
2016 Charité. TV-Serie, Folge 4-6. Sönke Wortmann.
2015 NSU - Trilogie Teil 1: Heute ist nicht alle Tage. TV-Spielfilm. Christian Schwochow.
2015 Mülheim - Texas / Helge Schneider hier und dort. Kinodokumentarfilm. Andrea Roggon.
2014 Wir sind jung. Wir sind stark. Kinospielfilm. Burhan Qurbani.
2014 2012 - A Play for freedom. Dokumentarfilm. Niko Apel.
2011 Esther und die Geister. Dokumentarfilm. Heidi Specogna.
2010 20x Brandenburg Episode: Krieger ohne Feind. Kurzfilm. Burhan Qurbani.
2010 Egal was ich tue, sie lieben es. Dokumentarfilm. Romy Steyer.
2009 Das Rudel. Dokumentarfilm. Alexander Schimpke.

Dozent "Editors' Rooms & Co - Serien als Frischzellenkur für den Schneideraum"

Jens Klüber machte eine Ausbildung zum Schnittassistenten beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart und ist seit 1994 als Editor tätig. Er wurde 1999 mit dem Deutschen Fernsehpreis für "Operation Noah" geehrt, und 2002 mit dem Bayerischen Fernsehpreis für "Ratten – Sie werden dich kriegen!", jeweils in der Kategorie Bester Schnitt. Bei Filmplus war er zwei Mal für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm nominiert: 2003 für "Mein Bruder der Vampir" und 2007 für "Warchild".

Auswahlfilmografie

2018 Bad Banks. TV-Serie. Christian Schwochow.
2018 Deutschland 86. TV-Serie. Florian Cossen.
2016 Paula. Spielfilm. Christian Schwochow.
2016 Die Täter: Heute ist nicht alle Tage. TV-Spielfilm. Christian Schwochow.
2016 Die Pfeiler der Macht. TV-Spielfilm. Christian Schwochow.
2014 Bornholmer Straße. Spielfilm. Christian Schwochow.
2013 Westen. Spielfilm. Christian Schwochow.
2012 Der Turm. TV-Spielfilm. Christian Schwochow.
2011 Die Unsichtbare. Spielfilm. Christian Schwochow.
2010 Go West - Freiheit um jeden Preis. TV-Spielfilm. Andreas Linke.
2009 Der verlorene Sohn. TV-Spielfilm. Nina Grosse.
2009 Es kommt der Tag. Spielfilm. Susanne Schneider.
2001 Ratten - Sie werden dich kriegen! Spielfilm. Jörg Lühdorff.
2001 Mein Bruder der Vampir. Spielfilm. Sven Taddicken.
1998 Operation Noah. Spielfilm. Achim Bornhak.

Dozentin "Dramatizing Life - Figurenführung und Erzählposition im Dokumentarfilm"

© Thekla Ehling

Gesa Marten studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Philosophie in München und Köln. Seit 1991 ist sie als Filmeditorin und Dramaturgin freiberuflich tätig und seit 2014 ist sie Professorin an der Filmuniversität Babelsberg. Gesa ist Mitglied der Deutschen und der Europäischen Filmakademie sowie im Verband für Film- und Fernsehdramaturgie VeDRA und im BFS Bundesverband Filmschnitt. Sie ist Gründungsmitglied von LaDOC FrauenFilmNetzwerk.

Auswahlfilmografie

2018 Lucica und ihre Kinder. Dokumentarfilm. Bettina Braun.
2016 Shot in the Dark. Dokumentarfilm. Frank Amann.
2015 Seht mich verschwinden. Dokumentarfilm. Kiki Allgeier.
2014 Die letzten Gigolos. Dokumentarfilm. Stephan Bergmann.  
2013 Vom Ordnen der Dinge. Dokumentarfilm. Jürgen Brügger und Jörg Haassengier. 
2012 Süßes Gift. Dokumentarfilm. Peter Heller.
2011 Wo stehst du? Dokumentarfilm. Bettina Braun.
2010 Ausfahrt Eden. Dokumentarfilm. Jürgen Brügger und Jörg Haassengier.
2009 LowLights. Spielfilm. Ignas Miskinis.
2008 pereSTROIKA – umBAU einer Wohnung. Dokumentarfilm. Christiane Büchner.
2007 Lost in Liberia. Dokumentarfilm. Luzia Schmid. 
2006 Hannah. Spielfilm. Erica von Moeller.
2005 Geschwister Vogelbach. Dokumentarfilm. Luzia Schmid.
2004 Was lebst du? Dokumentarfilm. Bettina Braun.
2002 Die Krokodile der Familie Wandaogo. Dokumentarfilm. Britta Wandaogo.
2001 Sainkho. Dokumentarfilm. Erica von Moeller. 
2000 Abnehmen in Essen. Doku-Serie. C.L. Rettinger und Claudia Richarz.
1997 Sarajlija. Dokumentarfilm. Gordan Godec.
1993 Chuppa. Dokumentarfilm. Sascha und Laurie Schneider.
1992 Fritz und Erna. Dokumentarfilm. Lars Büchel.

Auszeichnungen

2014 Nominierung Filmplus Bild-Kunst Schnitt Preis für Vom Ordnen der Dinge
2009 Filmplus Bild-Kunst Schnitt Preis für pereSTROIKA – umBAU einer Wohnung
2008 Nominierung Filmplus Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm für Lost in Liberia
2006 Nominierung Deutscher Kamerapreis/ Schnitt Dokumentarfilm für Geschwister Vogelbach
2005 Filmplus Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm für Was lebst du?
2004 Nominierung Deutscher Kamerapreis/ Schnitt Kurzfilm für Im Augenblick
2004 Nominierung Deutscher Kamerapreis/ Schnitt Dokumentarfilm für Die Krokodile der Familie Wandaogo
2000 Nominierung Deutscher Fernsehpreis/ Kategorie Bester Schnitt für Abnehmen in Essen

Dozent "360° Video/Virtual Reality: Dramaturgische Gestaltung durch Montage und Ton"

Philipp Wenning studierte Film- und Fernsehregie an der FAMU Prag und Montage an der Filmuniversität Babelsberg. Nach seinem ersten 180° Panorama-Film "The Imagonaut" (Premiere bei Berlinale Talents) spezialisierte er sich auf Filme mit anderen Perspektiven und gründete INVR.SPACE. Er ist verantwortlich für die Entwicklung narrativer Konzepte für Virtual Reality und kreative Postproduktionsworkflows für die hauseigenen Kamerasysteme.