Ehrenpreis Schnitt

Foto: Filmplus / Werner Busch

Heidi Handorf begann in den frühen 1970ern in München als Schnittassistentin und arbeitete mit einigen der renommiertesten Filmeditor*innen der Zeit zusammen: Darunter Peter Przygodda, Inez Regnier, Beate Mainka-Jellinghaus und Jane Seitz, mit der sie 1974 an Die Verrohung des Franz Blum arbeitete. Es war die erste Zusammenarbeit mit Regisseur Reinhard Hauff, mit dem sie eine besonders nachhaltige, kreative Zusammenarbeit verbindet. Nach zwei Filmen für Herbert Achternbusch begann Handorf Anfang der 1980er Jahre mit dem Hunsrück-Projekt von Edgar Reitz, aus dem ein Dokumentarfilm und die Serie Heimat entstand. Dem Fernsehen blieb Heidi Handorf auch danach neben ihrer Kinoarbeit treu und montierte zahlreiche Fernsehfilme, insbesondere für Matti Geschonneck und Oliver Storz. Für ihre Arbeit wurde sie dreimal für den Deutschen Kamerapreis nominiert (Kategorie: Bester Schnitt). Heidi Handorf ist Ehrenmitglied des BFS – Bundesverband Filmschnitt Editor. 

Siehe auch Stammheim und Heimat.

Auswahlfilmografie

2013 Meine Mutter und ihre Männer. TV-Film. Karola Hattop.
2007 Freiwild. TV-Film. Manuel Siebenmann.
2004 Miss Texas. TV-Mehrteiler. Ute Wieland.
2003 Im Schatten der Macht. TV-Film. Oliver Storz.
2001 Ein mörderischer Plan. TV-Film. Matti Geschonneck.
1995 Angst hat eine kalte Hand. TV-Film. Matti Geschonneck.
1994 Kaspar Hauser. Spielfilm. Peter Sehr.
1992 Der Kinoerzähler. Spielfilm. Bernhard Sinkel.
1989 Blauäugig. Spielfilm. Reinhard Hauff.
1986 38 - Auch das war Wien. Spielfilm. Wolfgang Glück.
1986 Stammheim. Spielfilm. Reinhard Hauff.
1984 Heimat - Eine deutsche Chronik. Serie. Edgar Reitz.
1981 Geschichten aus den Hunsrückdörfern. Dokumentarfilm. Edgar Reitz.
1980 Der Neger Erwin. Spielfilm. Herbert Achternbusch.
1979 Der Komantsche. Spielfilm. Herbert Achternbusch.

Auszeichungen

2001 Nominierung Deutscher Kamerapreis (Beste Montage) für Ein mörderischer Plan. 
1995 Nominierung Deutscher Kamerapreis (Beste Montage) für Angst hat eine kalte Hand
1992 Nominierung Deutscher Kamerapreis (Beste Montage) für Der Kinoerzähler


Nominiert für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

© privat

In Brasilien geboren, studierte André Bendocchi-Alves an der USP Universidades de São Paulo und lebt heute in Köln. Seit 1988 hat er für verschiedene Filme als freiberuflicher Editor und Sound Designer gearbeitet. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Post-Produktion gründete er 2001 die 40° Filmproduktion GmbH, die Filme aus aller Welt koproduziert. Seit 2001 unterrichtet er an der ifs - Internationale Filmschule Köln. Dort übernahm er 2009 die Professur für den Studienschwerpunkt „Editing Bild & Ton“.

Auswahlfilmografie (als Editor)

2019 Like a Bird. Kurzfilm. Michaela Kezele
2018
Glück ist was für Weicheier. Spielfilm. Anca Miruna Lazarescu (Co-Editor)
2018
Anne Clark - I'll Walk Out Into Tomorrow. Dokumentarfilm. Claus Withopf (Editing Supervisor)
2012
Die Brücke am Ibar. Spielfilm. Michaela Kezele
2011 Mama Africa. Dokumentarfilm. Mika Kaurismäki (Co-Editor)
2011 Buenos Aires Affair. Spielfilm. Haroldo Borges, Paula Gomes und Ernesto Molinero
2011 Noches Desveladas. Spielfilm. Haroldo Borges und Paula Gomes
2010 Picco. Spielfilm. Philip Koch
2009 Pau Brasil. Spielfilm. Fernando Belens
2009 Eagle Hunter's Son. Spielfilm. René Bo Hansen
2008 Die Deutschlandfalle. Dokumentarfilm. Daniel Targownik und Paula-Zimerman-Targownik
2007 Der fliegende Mönch. Kurzfilm. Batmunh Suhbaatar
2007 Tohuwabohu. Kurzfilm. Mara Eibl-Eibesfeldt (Co-Editor)
2006 Kick it like Zombies. Kurzfilm. Dennis Todorovic (Co-Editor)
2005 PRZ Peter Przygodda - o amigo alemão. Dokumentarfilm. André Bendocchi-Alves
2004 Música Cubana. Dokumentarfilm. German Kral (Co-Editor)
2002 Delirio. Kurzfilm. André Bendocchi-Alves
2001 Palermo flüstert. Spielfilm. Wolf Gaudlitz
2000 Palermo schreit nicht. Dokumentarfilm. Wolf Gaudlitz
2000 Die Stille nach dem Schuss. Spielfilm. Volker Schlöndorff (Additional Editor)
1996 O Recomplot. Kurzfilm. André Bendocchi-Alves
1996 Táxi Lisboa. Dokumentarfilm. Wolf Gaudlitz
1994 Blaue Wüste. Spielfilm. Wolf Gaudlitz
1994 Erinnerungen an Wieland Wagner. TV-Dokumentation. Werner Lütje
1994 Gezählte Tage - Aus dem Leben von Leoluca Orlando. Dokumentarfilm. Wolf Gaudlitz
1990 Der Mann der Carmina Burana schrieb. TV-Dokumentation. Werner Lütje
1990 Hermann Prey (Portrait). TV-Dokumentation. Werner Lütje
1990 Magnus (Portrait). TV-Dokumentation. Werner Lütje
1989 Die Gezeichneten. TV-Dokumentation. Werner Lütje
1989 Welt der Oper: Die Meistersinger - Oper der Stadt Bonn. TV-Dokumentation. Werner Lütje

Nominiert für Glück ist was für Weicheier.

Nominiert für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

Denys Darahan ist gebürtiger Ukrainer und lebt seit 1998 in Deutschland. Er studierte Montage/Schnitt an der Filmakademie Baden-Württemberg und erhielt 2016 sein Diplom für die Montage des preisgekrönten Abschlussfilm 24 Wochen.

Auswahlfilmografie

2019 Oray. Spielfilm. Mehmet Akif Büyükatalay.
2017
Tatort: Der Fall Holdt. TV-Spielfilm. Anne Zohra Berrached.
2017
2257. Spielfilm. Roderick Warich.
2016
24 Wochen. Spielfilm. Anne Zohra Berrached.
2014
Unter Brüdern. Kurzfilm. Isabel Braak.
2013
Zwei Mütter. Spielfilm. Anne Zohra Berrached.
2013
Phase Zwei. Dokumentarfilm. Christopher Stöckle.

Nominiert für Oray.

Nominiert für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

© privat

Halina Daugird studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und arbeitetete für Zeitung, Radio sowie Filmbuchverlage bevor sie als Schnittassistentin in Spiel- und Dokumentarfilmen, Musikvideos sowie Werbung tätig war. Von 2001 bis 2007 hat sie Montage an der Filmuniverstität Babelsberg KONRAD WOLF studiert und arbeitet seitdem als freischaffende Editorin. Sie gibt außerdem Masterclasses und Workshops. Die von ihr montierten Spiel-, Dokumentar- und essayistischen Filme wurden auf vielen internationalen Festivals gezeigt: u.a. Berlinale Forum, Sundance World Dramatic Competition, CPH:DOX, DOK Leipzig.

Auswahlfilmografie

2018 Die Anfängerin. Spielfilm. Alexandra Sell.
2018
Wir haben nur gespielt. TV-Spielfilm. Ann-Kristin Reyels.
2018 LOMO - The Language of Many Others. Spielfilm. Julia Langhof. (Co-Editorin)
2017
Desert of the Real. Kurzfilm. Christian von Borries.
2016 Der Traumhafte Weg. Spielfilm. Angela Schanelec.
2012 Formentera. Spielfilm. Ann-Kristin Reyels.
2010 White Box. Dokumentarfilm. Susanne Kim.
2007 Jagdhunde. Spielfilm. Ann-Kristin Reyels.

Nominiert für LOMO - The Language of Many Others.

Nominiert für den Tentacle Sync Förderpreis Schnitt

Jonas Eisenschmidt wurde in Montevideo, Uruguay geboren und wuchs anschließend in Süddeutschland auf. 2012 schloss er seine Ausbildung zum Mediengestalter für Bild und Ton beim Südwestrundfunk ab. Es folgte ein Studium der Medienkunst / Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar. Neben seiner Arbeit an Dokumentarfilmen ist er als Regisseur und Kameramann bei Musikvideos, Kurzfilmen und Online-Produktionen tätig. 2018/2019 nahm er am PMMC Lab für dokumentarische Praxis im Netz teil.

Auswahlfilmografie

2019 Die Experten. Kurzdokumentarfilm. Jonas Eisenschmidt & Constanze Wolpers.
2016 Imbiss. Kurzdokumentarfilm. Christoph Eder & Jonas Eisenschmidt.

Nominiert für Die Experten.

Nominiert für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

© privat

Anne Fabini arbeitet seit 1999 als freiberufliche Editorin im Dokumentar- wie im Spielfilmbereich. Ihre Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet. Beim Deutschen Filmpreis wurde sie mehrfach in der Kategorie Bester Schnitt nominiert: u.a. 2009 für Berlin Calling. Anne Fabini ist zudem als Mentorin für Dokumentarfilm tätig und betreut internationale Programme wie DOK.Incubator, Rough Cut Service und Docs by the Sea South East Asia.

Auswahlfilmografie

2018 Of Fathers and Sons. Dokumentarfilm. Talal Derki.
2018 Schwartz & Schwartz - Mein erster Mord. TV-Spielfilm. Rainer Kaufmann.
2017 Denk ich an Deutschland in der Nacht. Dokumentarfilm. Romuald Karmakar.
2016 Morris aus America. Spielfilm. Chad Hartigan.
2015 Tatort: Schutzlos. TV-Spielfilm. Manuel Flurin Hendry.
2015 Beyond Punishment. Dokumentarfilm. Hubertus Siegert.
2015 Tatort: Schwerelos. TV-Spielfilm. Züli Aladağ.
2015 California City. Dokumentarfilm. Bastian Günther.
2013 Homs – Ein zerstörter Traum. Dokumentarfilm. Talal Derki.
2013 300 Worte Deutsch. Spielfilm. Züli Aladağ.
2013 Houston. Spielfilm. Bastian Günther.
2012 More than Honey. Dokumentarfilm. Markus Imhoof.
2011 Carte Blanche. Dokumentarfilm. Heidi Specogna.
2010 Solange du schliefst. TV-Spielfilm. Nicole Wegmann.
2009 Deutschland nervt! Dokumentarfilm. Hans-Erich Viet.
2009 Der Kriminalist. Fernsehserie. Züli Aladağ.
2008 Berlin Calling. Spielfilm. Hannes Stöhr.
2005 One Day in Europe. Spielfilm. Hannes Stöhr.
2001 Berlin is in Germany. Spielfilm. Hannes Stöhr.
2001 Milch und Honig aus Rotfront. Dokumentarfilm. Hans-Erich Viet.

Auszeichungen

2018 Nominierung Preis der Deutschen Filmkritik Bester Schnitt Denk ich an Deutschland in der Nacht
2015 Förderpreis für Filmkunst für California City
2014 Nominierung Deutscher Filmpreis Bester Schnitt Houston
2013 Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm Houston

2013 Nominierung Deutscher Filmpreis Bester Schnitt More than Honey
2013 Nominierung Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm More than Honey

2009 Nominierung Deutscher Filmpreis Bester Schnitt Berlin Calling

Nominiert für Of Fathers and Sons - Die Kinder des Kalifats.

Nominiert für den Tentacle Sync Förderpreis Schnitt

Marie Fontanel ist eine französische Filmeditorin. Im Jahr 2018 wurde der von ihr aus Found Footage und Fotografien editierte Film Intermission auf der Biennale des bewegten Bildes 2018 in Frankfurt am Main gezeigt. 2019 studierte sie ein Semester Montage an der ESTC – Escola Superior de Teatro e Cinema - in Lissabon. Heute lebt sie in Berlin, wo sie ihren Meisterschüler an der Universität der Künste mit einer Spezialisierung auf Zeichnen und Video erlangte. Sie wird in Kürze ihren Bachelor im Fach Montage an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF abschließen.

Auswahlfilmografie

2018 my own kind. Kurzspielfilm. Mirjam Khera.
2017 Holger. Kurzspielfilm. Pavel Mozhar.
2016 leicht oder schwer. Kurzdokumentarfilm. Franziska Wenzel
2015-2017 Faust Sonnengesang II-III. Experimentalfilm. Werner Fritsch. Co-Editorin.

Nominiert für my own kind.

Nominiert für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

Jörg Hausschild begann 1987 seine Karriere als Tontechniker in der Stadthalle Gera. 1989 nahm er das Studium an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF auf. Nach dem Abschluss gründete er mit zwei seiner Kommilitonen die Kaspar-Hauschild Filmgesellschaft, deren Zweck die Ausführung von Schnittdienstleistungen war und die als eine der ersten den Filmschnitt auf AVID anbot. Seit 1994 ist er freier Editor, Autor und Komponist. Bis 2000 arbeitete Hausschild im Wesentlichen für das Fernsehen an zahlreichen Dokumentationen und Features. Seitdem ist er hauptsächlich im Kinobereich tätig.

Auswahlfilmografie

2018 Gundermann. Spielfilm. Andreas Dresen.
2018
Familie Brasch. Dokumentarfilm. Annekatrin Hendel.
2017
Über Leben in Demmin. Dokumentarfilm. Martin Farkas.
2017
Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen. Spielfilm. Andreas Dresen.
2015
Als wir träumten. Spielfilm. Andreas Dresen.
2015
Fassbinder. Dokumentarfilm. Annekatrin Hendel.
2014
Anderson. Dokumentarfilm. Annekatrin Hendel.
2013 Kopfüber. Spielfilm. Bernd Sahling.
2012
Herr Wichmann aus der dritten Reihe. Dokumentarfilm. Andreas Dresen.
2011
Vaterlandsverräter. Dokumentarfilm. Annekatrin Hendel.
2011
Halt auf freier Strecke. Spielfilm. Andreas Dresen.
2011
Faust. Spielfilm. Aleksandr Sokurov.
2009
Whisky mit Wodka. Spielfilm. Andreas Dresen.
2008
Wolke 9. Spielfilm. Andreas Dresen.
2008
Nur ein Sommer. Spielfilm. Tamara Staudt.
2007
Die Aufschneider. Spielfilm. Carsten Strauch
2005
Willenbrock. Spielfilm. Andreas Dresen
2005
Sommer vorm Balkon. Spielfilm. Andreas Dresen
2003
Herr Wichmann von der CDU. Dokumentarfilm. Andreas Dresen
2002
Halbe Treppe. Spielfilm. Andreas Dresen.

Auszeichnungen

2012 Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm Halt auf freier Strecke
2009
Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm Halbe Treppe
2005
Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm Willenbrock
2003
Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm Wolke 9

Nominiert für Gundermann.

Nominiert für den Tentacle Sync Förderpreis Schnitt

© Emma Cattell

Kerstin Honeit studierte Bildende Kunst und Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Von 2014-2019 hat sie an der Kunsthochschule Kassel in Zusammenarbeit mit Bjørn Melhus unterrichtet. Als Filmemacherin und Künstlerin untersucht sie in ihren Arbeiten die Produktion hegemonialer Bilderwelten in den Medien der Informationsgesellschaft und Popkultur, um mit Fragestellungen zur Konstruktion gesellschaftlicher Normative zu intervenieren.

 

Auswahlfilmografie

2018 Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards. Kurzfilm. Kerstin Honeit.
2017 my castle your castle. Kurzfilm. Kerstin Honeit.
2015 Ich muss mit Ihnen sprechen. Kurzfilm. Kerstin Honeit.
2014 Talking Business. Kurzfilm. Kerstin Honeit.
2013 Pigs in Progress. Kurzfilm. Kerstin Honeit.
2013 Joint Property. Kurzfilm. Kerstin Honeit.
2012 Position #1-4. Kurzfilm. Kerstin Honeit.
2012 How to say Goodbye. Kurzfilm. Kerstin Honeit.
2010 On & Off. Kurzfilm. Kerstin Honeit.
2009 Read my lips. Kurzfilm. Kerstin Honeit.
2008
Möhrenstraße. Kurzfilm. Kerstin Honeit.
2008
Killer Dykes in the Brain. Kurzfilm. Kerstin Honeit.
2007
Pudelskern. Kurzfilm. Kerstin Honeit.

Nominiert für Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards.

Nominiert für den Bild Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm

Während des Studiums der Geschichtswissenschaften entdeckte Gesa Jäger absolvierte ein Praktikum beim Fernsehen und machte daraufhin eine Ausbildung zur „Fachkraft für Film- und EB-Schnitt“ beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg. 2008 studierte sie Montage an die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, wo sie 2013 mit der Montage des Kinospielfilms LOVE STEAKS ihr Diplom abschloss. Für diesen wurde sie 2014 mit dem NRW Schnitt Preis Spielfilm ausgezeichnet. Zurzeit arbeitet sie an einer Netflix-Serie unter der Regie von Maria Schrader.

Filmografie

2018 Another Reality. Dokumentarfilm. Noël Dernesch und Olli Waldhauer.
2018 You are Wanted (Staffel 2, Folge 6). TV-Serie. Matthias Schweighöfer & Bernhard Jasper.
2018 Dreamaway. Dokumentarfilm. Johanna Domke & Marouan O'mara. (Co-Editorin)
2018 SOWAS VON DA. Spielfilm. Jakob Lass.
2016 Luft. Spielfilm. Anatol Schuster.
2016 TIGER GIRL. Spielfilm. Jakob Lass.
2015 Kein Weg zurück. Dokumentarfilm. Britt Beyer
2015 Vater. Mutter. Ich. Dokumentarfilm. Nadja Bobyleva.
2014 Happy Hour. Spielfilm. Franz Müller
2014 Ein idealer Ort. Kurzfilm. Anatol Schuster.
2013 LOVE STEAKS. Spielfilm. Jakob Lass.
2013 Holanda del Sol. Kurzfilm. Daniel Abma & Florian Lampersberger.

Auszeichnungen

2017 Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm TIGER GIRL
2014 Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für LOVE STEAKS
2014 Award for Outstanding Achievement in Editing für LOVE STEAKS - First Time Fest New York
2013 Award of Excellence: Best Editing für YOU MISSED SONJA - L.A. Movie Awards

Nominiert für Dreamaway.

Nominiert für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

Thomas Krause absolvierte nach Abitur und Zivildienst ein einjähriges redaktionelles Praktikum bei VIVA TV / Redaktion Interaktiv in Köln. Es folgte ein Praktikum und Volontariat im Bereich Postproduktion bei Vision Unlimited in Köln. 2002 zog er nach Berlin und begann dort das Studium der Montage an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Er machte seinen Abschluss als Diplom-Filmeditor im Jahr 2008. Seit 2002 arbeitet er als freiberuflicher Editor, hauptsächlich in den Bereichen Spielfilm, Serie und Dokumentarfilm.

Auswahlfilmografie

2017 Berlin Bouncer. Dokumentarfilm. David Dietl.
2018 LOMO - The Language of Many Others. Spielfilm. Julia Langhof. (Co-Editor)
2014 Marry Me. Spielfilm. Neeleesha Barthel.
2013 Millionen. Spielfilm. Fabian Möhrke.
2012 The Forbidden Girl. Spielfilm. Till Hastreiter.
2010 Der Wald in uns. Dokumentarfilm. Sebastian Heinzel.
2009 Aargh. Kurzspielfilm. Philip Hillers.
2007 Osdorf. Dokumentarfilm. Maja Classen.
2004 Status Yo! Spielfilm. Till Hastreiter.
2003 b24. Dokumentarfilm. Mirko Dreiling & Sebastian Heinzel.

Nominiert für LOMO - The Language of Many Others.

Nominiert für den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm

© Evelyn Rois

Niki Mossböck wurde in Graz geboren und studierte dort von 1988 bis 1991 und arbeitete als Regieassistentin am Theater im Keller. Von 1993 bis 2000 absolvierte sie ein Montage- und Kamerastudium an der Filmakademie Wien und ist seitdem als freiberufliche Editorin in Wien und Berlin tätig. Sie arbeitete mehrmals mit den Regisseurinnen Ruth Mader und Jasmila Žbanić zusammen. Mossböck ist seit 2007 Vorstandsmitglied des Österreichischen Verbands für Film- und Videoschnitt aea.

Auswahlfilmografie

2019 Erde. Dokumentarfilm. Nikolaus Geyrhalter.
2017 Licht. Spielfilm. Barbara Albert.
2017 Life Guidance. Spielfilm. Ruth Mader
2016 Maikäfer flieg. Spielfilm. Mirjam Unger.
2015 FTWTF. Dokumentarfilm. Katharina Lampert & Cordula Thym.
2014 Wo ich Wohne - Ein Film für Ilse Aichinger. Dokumentarfilm. Christine Nagel
2014 Tatort: Borowski und das Meer. TV-Serie. Sabine Derflinger.
2013 Schlagerstar. Dokumentarfilm. Marco Antoniazzi & Gregor Stadlober.
2013 Tatort: Angezählt. TV-Serie. Sabine Derflinger.
2012 Tatort: Falsch verpackt.TV-Serie. Sabine Derflinger.
2010 Na Putu. Spielfilm. Jasmila Žbanić.
2008 Herzausreißer. Dokumentarfilm. Karin Berger.
2006 Grbavica. Spielfilm. Jasmila Žbanić
2003 Struggle. Spielfilm. Ruth Mader

Auszeichnungen

2018 DIAGONALE Preis für beste künstlerische Montage Spielfilm für Licht.

Nominiert für Erde.

Nominiert für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

Oliver Neumann, in Mannheim geboren, begann 1998 mit dem Studium an der Filmakademie Wien mit der Spezialisierung Schnitt. 2001 erhielt er ein Stipendium für Nachwuchsautoren des Drehbuchforums Wien. Seit 2002 übt er zahlreiche Lehrtätigkeiten in den Bereichen Schnitt und Dramaturgie aus. 2007 gründete Oliver Neumann die Produktionsfirma FreibeuterFilm und ist seitdem als Produzent und Schnittmeister tätig. Seit 2018 ist er als Lehrbeauftragter für Szene und Struktur an der Filmakademie Wien tätig.

Auswahlfilmografie

2018 JOY. Spielfilm. Sudabeh Mortezai.
2016 Sühnhaus. Dokumentarfilm. Maya McKechneay.
2015 Das Wetter in geschlossenen Räumen. Spielfilm. Isabelle Stever.
2014 Macondo. Spielfilm. Sudabeh Mortezai.
2013 Michael Haneke Profession: Director. Dokumentarfilm. Yves Montmayeur.
2012 Meine keine Familie. Dokumentarfilm. Paul-Julien Robert.
2012 Krokodil. TV-Film. Urs Egger.
2012 Der Fall Wilhelm Reich. Spielfilm. Antonin Svoboda.
2011 Evolution der Gewalt. Dokumentarfilm. Fritz Ofner.
2010 Im Bazar der Geschlechter. Dokumentarfilm. Sudabeh Mortezai.
2009 Auf der Suche nach dem Gedächtnis. Dokumentarfilm. Petra Seeger.
2009 Alive / Gjallë. Spielfilm. Artan Minarolli.
2007 Immer nie am Meer. Spielfilm. Antonin Svoboda.
2006 Der Keiler. TV-Film. Urs Egger.
2005 Spiele Leben. Spielfilm. Antonin Svoboda.
2005 Snowwhite. Spielfilm. Samir.
2003 Kaltfront. Spielfilm. Valentin Hitz.
2002 Mein Russland. Spielfilm. Barbara Gräftner.
2002 Ausländer raus! Schlingensiefs Container. Dokumentarfilm. Paul Poet.

AUSZEICHNUNGEN

2013 Österreichischer Filmpreis bester Schnitt für Meine Keine Familie
2013 Nominierung Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm für Meine Keine Familie
2007 Diagonale-Preis Schnitt für Immer nie am Meer

Nominiert für Joy.

Nominiert für den Bild Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm

© privat

Anna Pesavento ist seit 2002 Wahlberlinerin. Nach ihrem Filmstudium in Berlin folgte ein einjähriger Studienaufenthalt an der Vancouver Filmschool. Seit ihrer Rückkehr 2008 begleitete und realisierte sie Dokumentarfilmprojekte als Schnittassistenz, Editorin und Kamerafrau. Ihre filmische Arbeit umfasst sowohl klassisch dokumentarische als auch experimentelle Formen. Sie ist zudem freie Bildgestalterin und Editorin zahlreicher Künstlerportraits, Musik- und Konzertproduktionen.

Auswahlfilmografie

2018 Der Stein zum Leben. Dokumentarfilm. Katinka Zeuner
2012
Casa Luz - House of Lights. Dokumentarfilm. Navina Khatib & Alexandra Weltz.
2011 B.i.N. - Berlin im November. Dokumentarfilm. Victor Schefé.

Nominiert für Der Stein zum Leben.

Nominiert für den Tentacle Sync Förderpreis Schnitt

© privat

Nach einem Studium der Politikwissenschaft, Literaturwissenschaft und Neueren und Neuesten Geschichte in Bonn machte Jessica Rudolph von 2009 bis 2013 eine Ausbildung zur Film- und Videoeditorin bei Creta Editing in Berlin. Heute arbeitet sie hauptsächlich als Schnittassistenz für Dokumentar- und Spielfilme.

Auswahlfilmografie

2019 4 Wände. Kurzfilm. Anjorka Strechel.
2019 Amaro - Das Bittere. Kurzfilm. Fabian Döring und Adrian Hagenguth.
2019 OPUS I- Eine Sonate der Eskalation. Kurzfilm. Lara Wilde.
2018 Peng! Kurzfilm. Jan Maroske.
2017 Die Fernheit der Dinge. Kurzfilm. Michael Adam.
2016 I am Error. Interaktiver Kurzfilm. Lara Wilde.

Nominiert für Peng!

Nominiert für den Tentacle Sync Förderpreis Schnitt

Paul Scholten drehte mit 17 Jahren seinen ersten Kurzdokumentarfilm Endlich!. Der darauffolgende Dokumentarfilm Alter, was geht? beschäftigte sich mit Altersbildern in unserer Gesellschaft. Neben seinen Arbeiten als Regisseur produziert er auch Kurzfilme, unter anderem Biotop (2018). Seine Filme liefen bei verschiedenen internationalen Festivals. Seit 2017 studiert er Dokumentarfilm an der Hochschule für Fernsehen und Film München.

Auswahlfilmografie

2018 Biotop. Dokumentarfilm. Paul Scholten.
2015 Alter, was geht? Dokumentarfilm. Paul Scholten.
2014 Endlich! Dokumentarfilm. Paul Scholten.


Nominiert für Biotop.

Nominiert für den Bild Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm

© privat

Louly Seif studierte Anthropologie und Film an der American University in Kairo und der University of Massachusetts. 2003 begann sie als Redakteurin für kommerzielle und unabhängige Spielfilme, Dokumentationen und Videokunst in Dubai und Kairo zu arbeiten. 2006 gründete sie ein in Kairo ansässiges Postproduktionshaus, in dem sie Dokumentarfilme für Al Jazeera mit Schwerpunkt auf sozialen, künstlerischen und politischen Themen in der arabischen Welt schnitt. Derzeit arbeitet sie an einem langen Spielfilm, der vom Arabischen Fonds für Kunst und Kultur finanziert wird. In den letzten Monaten absolvierte sie Up.Grade, Europas erstes 9-monatiges Aufbaustudium für Farbkorrekturen an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin.

Auswahlfilmografie

2019 Dreamaway. Dokumentarfilm. Marouan Omara, Johanna Domke. (Co-Editorin)
2017
A Feeling Greater than Love. Dokumentarfilm. Mary Jirmanus Saba.
2015 And on a Different Note. Kurzfilm. Mohammad Shawky Hassan.
2015 Out on the Street. Spielfilm. Jasmina Metwaly & Philip Rizk.
2009 El Hokm. Kurzfilm. Ayman El Amir.

Nominiert für Dreamaway.

Nominiert für den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm

Foto: privat

Die Autorin und Editorin Gabriele Voss promovierte zum Dr.phil über Wahrnehmungstheorie und Ästhetik. Seit 1978 arbeitet sie gemeinsam mit Christoph Hübner, mit dem sie zahlreiche Filme realisierte und Auszeichnungen erhielt. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Dramaturgie und Montage. Im Laufe der Jahre nahm Gabriele Voss verschiedene Dozenturen an Hochschulen und Filmakademien wahr. Neben der Filmarbeit veröffentlichte sie mehrere Bücher, darunter Der zweite Blick (1983), Dokumentarisch Arbeiten (Hg., 1998/2001), Schnitte in Raum und Zeit (2006) und Film / Arbeit (mit Christoph Hübner, 2014).

Auswahlfilmografie:

2017 Nachlass. Dokumentarfilm. Christoph Hübner & Gabriele Voss.
2014
Transmitting. Dokumentarfilm. Christoph Hübner & Gabriele Voss.
2006-2015
Emscherskizzen. Kurzfilme. Christoph Hübner & Gabriele Voss.
2009
Halbzeit. Dokumentarfilm. Christoph Hübner & Gabriele Voss.
2006
Thomas Harlan - Wandersplitter. Dokumentarfilm. Christoph Hübner & Gabriele Voss.
1998-2003
Die Champions. Dokumentarfilm. Christoph Hübner & Gabriele Voss.
2002
Wagner II Bilder. Dokumentarfilm. Christoph Hübner & Gabriele Voss.
1998
Das Alte und das Neue. Dokumentarfilm. Christoph Hübner & Gabriele Voss.
1993
Anna Zeit Land. Dokumentarfilm. Christoph Hübner & Gabriele Voss.
1989
Vincent van Gogh - Der Weg nach Corrières. Dokumentarfilm. Christoph Hübner & Gabriele Voss.
1979-1998
Prosper/Ebel - Chronik einer Zeche und ihrer Siedlung. Dokumentarfilm. Christoph Hübner & Gabriele Voss.
1977/78
Lebensgeschichte des Bergarbeiters Alfons S. Dokumentarfilm. Christoph Hübner & Gabriele Voss.

Nominiert für Nachlass.

Nominiert für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

Hansjörg Weißbrich studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften in Dortmund und Bochum. Er arbeitet seit 1995 als selbstständiger Filmeditor. Weißbrichs Schaffen wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Seit 2018 gehört er der Academy of Motion Picture Arts and Sciences an, die jährlich die Oscars für herausragende Leistungen im Bereich Film verleiht.

AUSWAHLFILMOGRAFIE

2018 Exil. Spielfilm. Visar Morina
2018 Die Agentin. Spielfilm. Yuval Adler.
2018 Glück ist was für Weicheier. Spielfilm. Anca Miruna Lazarescu (Co-Editor).
2018 7500. Spielfilm. Patrick Vollrath.
2017 The Aspern Papers. Spielfilm. Julien Landais.
2017 The Cleaners. Spielfilm. Hans Block & Moritz Riesewieck
2017 3 Tage in Quiberon. Spielfilm. Emily Atef.
2016 Das Verschwinden. Mini-Serie. Hans-Christian Schmid.
2016 55 Steps. Spielfilm. Bille August.
2016 Die göttliche Ordnung. Spielfilm. Petra Volpe
2015 Vor der Morgenröte. Spielfilm. Maria Schrader.
2015 Die Reise mit Vater. Spielfilm. Anca Miruna Lazarescu.
2014 Colonia Dignidad. Spielfilm. Florian Gallenberger.
2014 The Queen of Silence. Spielfilm. Agnieszka Zwiefka.
2013 Master of the Universe. Spielfilm. Marc Bauder.
2013 Traumland. Spielfilm. Petra Volpe.
2012 Zum Geburtstag. Spielfilm. Denis Dercourt
2012 Nachtzug nach Lissabon. Spielfilm. Bille August.
2012 Zwei Leben. Spielfilm. Georg Maas.
2011 Was bleibt. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.
2011 Hotel Lux. Spielfilm.Leander Haußmann.
2010 Wer wenn nicht wir. Spielfilm. Andres Veiel.
2009 Themba. Spielfilm. Stefanie Sycholt.
2008 Sturm. Spielfilm. Hans-Christian Schmid
2007 Krabat. Spielfilm. Marco Kreuzpaintner.
2006 Die Wilden Hühner und die Liebe. Spielfilm. Vivian Naefe.
2006 Trade. Spielfilm. Marco Kreuzpaintner.
2005 Die Wilden Hühner. Spielfilm. Vivian Naefe.
2005 Der Liebeswunsch. Spielfilm. Torsten C. Fischer.
2004 Requiem. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.
2004 NVA. Spielfilm. Leander Haußmann.
2003 Schatten der Zeit. Spielfilm. Florian Gallenberger.
2003 Sommersturm. Spielfilm. Marco Kreuzpaintner.
2002 Lichter. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.
2002 Soloalbum. Spielfilm. Gregor Schnitzler.
2001 Bibi Blocksberg. Spielfilm. Hermine Huntgeburth.
2000 Was tun wenn's brennt? Spielfilm. Gregor Schnitzler.
1999 Crazy. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.
1998 23. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.
1995 Nach fünf im Urwald. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.

Auszeichnungen

2016 Nominierung Bester Schnitt Deutscher Filmpreis für Colonia Dignidad.
2015 Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Traumland.
2015 Deutscher Kamerapreis (Schnitt Langformat) für The Queen of Silence.
2014 Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Master of the Universe.
2014 Deutscher Kamerapreis (Schnitt Kinofilm) für Traumland.
2010 Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Sturm.
2007 Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Der Liebeswunsch.
2006 Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Requiem.
2006 Deutscher Kamerapreis (Szenische Schnittleistung) für NVA
2004 Nominierung Deutscher Kamerapreis (Szenische Schnittleistung) für Lichter.
2003 Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Lichter.
2002 Deutscher Kamerapreis (Szenische Schnittleistung) für Was tun, wenn's brennt?

Nominiert für den Tentacle Sync Förderpreis Schnitt

Constanze Wolpers ist freischaffende Filmemacherin und Autorin. Sie studierte Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie und Kunstgeschichte in Göttingen und Reykjavík, Island. Anschließend nahm sie ihr Dokumentarfilm-Studium an der filmArche, Berlin auf. Sie ist Mitglied des Filmemacherinnen-Kollektivs TINT und nahm 2018/2019 am Werkleitz PMMC Lab für dokumentarische Praxis im Netz teil.

Auswahlfilmografie

2019 Die Experten. Kurzdokumentarfilm. Jonas Eisenschmidt & Constanze Wolpers.
2018 Unsere Großmutter war im KZ. Kurzdokumentarfilm. Hanna Prenzel, Caspar Schleicher, Janis Westphal & Constanze Wolpers.

Nominiert für Die Experten.